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Open Data Applikationen 2016

Belastung SBB Schienennetz

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Christoph Gauch und Dominik von Fischer:

Die vorliegende Visualisierung soll einen Überblick bezüglich Belastung des SBB Schienennetzes geben. Dazu stehen Daten für die Bereiche Güter- sowie Personenverkehr der Jahre 2013 und 2014 zur Verfügung. Als Visualisierungsform wurde die D3.js Zoomable Treemap ausgewählt und für die eigenen Bedürfnisse modifiziert. Mittels jQuery wurde sichergestellt, dass die Visualisierung für beliebige Devices responsive ist.

SBB Visualized

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Marc Bratschi und Boris Djakovic:

Eine Webapplikation entwickelt zur Visualisierung von Daten der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) erstellt durch Boris Djakovic und Marc Bratschi. Mithilfe der JavaScript-Bibliothek D3.js haben wir verschiedenste Daten der SBB auf einfache, übersichtliche und kreative Weise visualisiert. So sind verschiedenste attraktive Visualisierungen entstanden, die das Verständnis der Rohdaten der SBB erleichtern.

Bubble Chart mit Störungsdaten von Bernmobil

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Thomas Heuberger und Emanuel Hohn:

Unsere Visualisierung stellt einen Störungsdatensatz von Bernmobil als Bubble Chart dar. Jede Störung entspricht einer Bubble, deren Grösse von der Dauer der Störung abhängt. unsere Applikation bietet die Möglichkeit, die Bubbles nach verschiedenen Ansichten zu filtern, zu vergleichen, und interessante Erkenntnisse daraus abzuleiten.

Bernmobil Störungsübersicht – Karte

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Mario Kaufmann und Silas Berger:

Visualisierung der Störungsdaten von Bernmobil als dynamische Strassenkarte Ziel dieser App ist die Darstellung aller ÖV-Linien von Bernmobil in Abhängigkeit ihrer relativen Störungsanfälligkeit: Auf welchen Linien gibt es besonders viele Störungen, auf welchen nur wenige? Gibt es dabei Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Störungen?

Visualisierung von Störungsmeldungen der Bernmobil im zeitlichen Kontext

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Jonas Brüniger und Silvan Schwegler:

Als öffentlicher Transportdienstleister der Stadt Bern bleibt auch BERNMOBIL nicht von Störungen und Einschränkungen des Fahrbetriebs verschont. Tagtäglich werden etliche Störungsmeldungen durch die Leitstelle registriert und verarbeitet. Dabei reicht die Bandbreite von winterlichem Schneefall bis hin zu sommerlichen Veranstaltungen. Unsere Visualisierung beleuchtet Störungsmeldungen anteilsmässig im zeitlichen Kontext. Das Sunburst-Diagramm baut auf eine hierarchische Struktur, wobei das Jahr, gefolgt von Monat, Kategorie und Linie, die hšchste Ebene bildet. Der Filter, welcher ab einer Fensterbreite von 1150 Pixeln erscheint, ermöglicht den Nutzerinnen und Nutzern die genauere Betrachtung einzelner Hierarchiestränge. So können beispielsweise die verschiedenen Störungsarten im Juni 2015 anteilsmässig miteinander verglichen werden.

Tsüri fährt Velo

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Mirjam Müller und Marco Rieder:

Verkehr und Mobilität in der Stadt Zürich. Auch im Winter fährt Zürich Velo. So sind die Bewohner der Limmat Stadt auch bei kalten Temperaturen nicht von ihren Zweirädern zu trennen. Dank der App ist ein Vergleich von verschiedenen Standorten verteilt über die gesamte Stadt möglich. Schau rein und sieh dir an wie viele Velos so bei dir in der Nähe rumkurven.

Schweizerische Forschungslandschaft im Bereich Umwelt

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Flurin Truebner und Dominic Kohler:

Forschungslandschaft Schweiz Stand: 24.5.2016: Beschreibung Diese Visualisierung bietet eine Übersicht zu den Umwelt Forschungsgruppen der Schweiz. Nach Selektierung der Hauptthemen werden die Forschunggruppen, mit Namen und Link zu der Forschungsseite, an Ihrem Standort auf der geo.admin Karte dargestellt. Die Applikation entstand im Rahmen der Open Data Vorlesung während dem Fruehlingssemester 2016 an der Universität Bern. Quelle: Bundesamt für Umwelt

Forschungsinstitute in der Schweiz (BAFU)

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Lukas Günter und Lukas Pfister:

Die visualisierten Daten stellen die neusten verfügbaren Daten des BAFU dar. In der Applikation sind über 1000 verschiedene Forschungsinstitute und dessen Forschungsgebiete zu finden. Die Forschungsinstitute sind visuell über eine Karte sowohl auch über eine Liste abrufbar und lassen sich sowhol filtern, wie auch weitere Informationen zu den Forschungsinstitute abrufen. Die App ist in vier Sprachen (DE, FR, IT und EN) abrufbar.

SNF Forschungsdatenbank P3 - Publikationen

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Stéphanie Würth:

In dieser Applikation wird das Publikationsverhalten der durch den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Projekte, gemäss den Angaben der Forschenden, visualisiert.

Der smarte Wurmturm

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Andreas Barmettler:

Der smarte Wurmturm ist ein Inhouse-Wurmkompostierungssystem für den Privatgebrauch. Mit Hilfe von Kompostwürmern können biogenen Abfälle aus dem Haushalt (Rüstabfälle etc.) bequem und völlig geruchsfrei zu hochwertiger Erde recyclet werden. Die richtige Temperatur und Feuchtigkeit spielen dabei eine wichtige Rolle für das Überleben der Kompostwürmer. Die vorgestellte App visualisiert nun (dank einem solarbetriebenen W-LAN Sensor) die Temperatur und die Feuchtigkeit im Wurmturm.

Blick auf die Entwicklung der Schülerzahlen im Kanton Zürich (2000-2015)

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Eva-Maria Künzi und Daniela Schmutz:

Jährlich besuchen über 1'440'000 Schüler und Schülerinnen die obligatorische Schule im Kanton Zürich. Wie sich diese Schüleranzahl zusammensetzt und sich über die Jahre veränderte, können Sie in dieser interaktiven Applikation erkunden. Sie werden sehen, welche Bildungsstufen einen Zuwachs an Lernenden verzeichnen können und in welchen Bezirken die Schüleranzahl schrumpft.

Mittelschulen des Kantons Zürich im Überblick

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Julia Witschi und Adrian Kölliker:

Für den Kanton Zürich ist Bildung ein wichtiges Thema, deshalb bewirtschaftet der Kanton insgesamt 19 Mittelschulen. Die folgende Applikation gibt einen Überblick über alle Mittelschulen des Kantons mit detaillierten Informationen.

Mittelschülerinnen und Mittelschüler im Kanton Zürich - Verlauf in Gemeinden und Gemeindegruppierungen

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Reto Wyss und Manuel Grutsch:

In dieser interaktiven Applikation ist die Anzahl der Schülerinnen und Schüler aus dem Kanton Zürich an den öffentlichen gymnasialen Mittelschulen des Kantons Zürich ohne Maturitätsschule für Erwachsene (KME) dargestellt. Die Diagramme zeigen den entsprechenden Verlauf pro Gemeinde bzw. pro Gemindegruppierung und werden ergänzt von einem Gemeindespezifischen Steckbrief, der unter anderem Pendelzeiten zu naheliegenden Gymnasien anzeigt.

Schweizerische Operationsklassifikation

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Nathalie Bratschi und Barbara Stutz:

Interaktive Visualisierung des Schweizerischen Operationsklassifikation (CHOP): In der Zoomable Treemap taucht man ein in die hierarchische Gliederung medizinischer Behandlungen. Die relative Häufigkeit verschiedener Behandlungsgruppen ist intuitiv fassbar: Die Flächengrösse der einzelnen Behandlungstypen entspricht der Anzahl Fälle im Jahr 2014. Zwei interaktiven Barcharts stellen extreme Behandlungsprozeduren dar: Zehn Behandlungsprozeduren mit der längsten Aufenthaltsdauer: durchschnittliche Aufenthaltsdauer, Standardabweichung und Anzahl Fälle. Zehn Behandlungsprozeduren mit der grössten Standardabweichung: Standardabweichung, Anzahl Fälle und durchschnittliche Aufenthaltsdauer. .

Klassifikationssysteme im Gesundheitswesen

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Corinna Rutschi und Anita Poovattil:

Die Visualisierung der Schweizerischen Operationsklassifikation ermoeglicht dem Leser, auf eine einfache Weise, Vergleiche zwischen verschiedenen Altersgruppen oder innerhalb einer Altersgruppe zu machen. In der Applikation ist zudem die durchschnittliche Aufenthaltsdauer (DAD) von Patienten im Akutspital pro CHOP-Code (Code fuer einzelne Operationen und Behandlungen) ersichtlich.

Interaktive Visualisierung des Schweizerischen Operationsklassifikationssystems

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Laetitia Auderset und Narayan Schütz:

Diese App visualisiert das Schweizerische Operationsklassifikation (CHOP) auf dynamische und interaktive Weise. Dabei werden statistische Daten wie Anzahl Fälle, Totale Aufenthaltsdauer, Durschnittliche Aufenthaltsdauer etc. einzelner Behandlungen aus dem Jahr 2014 analysiert und dargestellt.

5 Jahresprognosen GLAM Institutionen

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Nick Lüthi:

Ein Scatterplot der Selbsteinschätzungen von über 1000 Galerien, Bibliotheken, Archiven und Museen zu den Themen Open Data, Digitalisierung und Open Content darstellt. Ein Klick auf die einzelnen Institutionen offenbart weitere Metainformationen und zeigt eine Grafik zum Copyright Zustand der verwalteten Güter.

Erfolgsrechnung der konsolidierten Gemeinden im Kanton Zürich

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Andreas Winkelmann und Nicole Scheffel:

Die Applikation visualisiert die Erfolgsrechnung der jeweiligen Gemeinden im Kanton Zürich. Die Daten werden einerseits als aggregierte Werte in einem Sunburst Diagramm visualisiert. Andererseits anhand eines Balkendiagramms untereinander Vergleichbar gemacht. Das Sunburst-Diagramm stellt die aggregierten Aufwände und Erträge gegenüber, welche in die jeweiligen Unterkategorien unterteilt werden. Diese Visualisierung dient der Veranschaulichung, in welchen Bereichen die Gemeinden im Durchschnitt am meisten ausgeben, in welchen Bereichen weniger und wo Ihre primären Einnahmequellen liegen. Die für den Nutzer interessante Unterkategorie, beispielsweise Personalaufwand, können durch klicken auf das entsprechende Feld erweitert werden. Diese Erweiterung öffnet ein Balkendiagramm, in welchem die Gemeinden untereinander verglichen werden können und welches darstellt, wie diese untereinander dastehen in der jeweiligen Unterkategorie.

Aufwendungen des Kanton Zürich nach Gemeinden und Indikatoren

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Thomasz Kolonko:

Die folgende Applikation visualisiert die Nettoaufwendungen der jeweiligen Gemeinden des Kanton Zürich pro Einwohner nach folgenden Indikatoren: Behörden und Verwaltung, Rechtsschutz und Sicherheit, Bildung, Kultur und Freizeit, Gesundheit, soziale Wohlfahrt, Verkehr und Umwelt und Raumordnung. Diese Indikatoren können pro Gemeinde im Zeitraum von 2008 bis 2014 als Liniengraph dargestellt werden. Auf der Gemeindekarte werden die Nettoaufwendungen pro Indikator und Jahr für alle Gemeinden zugleich farbkodiert dargestellt. Desto dünkler die Färbung, desto höher die Aufwendungen relativ zu den anderen Gemeinden.

Sankey Diagram of The expenditures of the Canton of Zürich by district

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Mark Eisele

The program displays the expenditures of the canton of Zürich by district and year for the ten year period from 2004 to 2014. The user may select any year from 2004 to 2014 by clicking on the “Select Year” icon near the top of the page to reveal a drop down menu. (Data was not yet available for 2015 or 2016). Selecting a year displays the 12 districts of the canton of Zürich on the left-hand side, with colored lines flowing from each district node to each of the twelve expenditure nodes on the right-hand side. Mousing over the colored nodes that represents a particular district (left) or expenditure item (right) will highlight the colored lines departing from that particular node. Clicking on any of the nodes opens a new graph which isolates the information related to that node. For a district, their expenditures are represented. For a particular expenditure item, the amount spent by each of the twelve districts on that particular item is displayed. Clicking on the house icon above any graph returns the user to the display of all districts and expenditure items for the selected year. The backward and forward arrows allow the user to navigate backwards and forwards through the various graphs viewed thus far. However, clicking a new node will clear the forward history. Allowing the mouse to hover over any particular colored line causes a text box to appear which reveals the district, expenditure item, and the amount spent by this district for that particular expenditure item in the year selected. Prices are in Swiss Franks per taxpayer for the given year. Clicking on any node allows that bar to be dragged up or down, thereby facilitating comparisons of packets of information as desired by the user. An insight which may be gained from an examination of the graphs is that each district of the canton of Zürich spends by far the most on education and the least on the environment. The program which creates all of these graphs uses json files to visualize the flows from one position to another.

Swiss Connectivity

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Stefan Serena und Roman Scheidegger

Die App \"Swiss Connectivity\" bietet die Möglichkeit auf einem 3D Globus die Welt aus Schweizer Sicht zu erkunden. Entdecken Sie wie viele Schweizer/innen mit Norweger/innen verheiratet sind und wie viele Rimessen zurück nach Norwegen fliessen. Hat es Sie schon immer intressiert wie viele Personen im Jahr 1990 von Ägypten in die Schweiz eingewandert sind? Oder betrachten Sie doch lieber den Handel den die Schweiz mit Deutschland treibt? Mit den 3 Hauptkategorien \"Menschen\", \"Kapital\" und \"Handel\" und deren Unterkategorien können Sie genau solche Fälle betrachten. Es gibt verschiedene Timelines und während bei einigen Kategorien nur Daten der letzten zehn Jahre zur Verfügung stehen können Sie bei anderen die letzten 50 Jahre betrachten. Wenn Ihnen der Globus nicht gefällt können Sie auch ganz einfach auf die normale Kartenansicht umstellen.

Kantonale Personenwagenbestände

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Antoni Wiercioch:

Die App visualisiert die kantonale Entwicklung der Personenwagenbestände sowie der Neuzulassungen von Fahrzeugen der letzten 25 Jahre. Neben der historischen Entwicklung, bietet die App eine 5-jährige Prognose zu beiden Datensätzen.