Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit

Partner

Die Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit verfügt über zahlreiche Partnerinnen und Partner aus Wissenschaft und Praxis:

Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI)

Informationstechnik entwickelt sich mit rasanter Geschwindigkeit. Sie verändert, wie Menschen arbeiten und wie Organisationen Wert erzeugen. Das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) bildet künftige Führungskräfte darin aus, das Potenzial von Informationstechnik in Organisationen zu nutzen. In Forschung und Lehre werden technologische Trends wie soziale Medien, Big Data, Cloud Computing und Software-Ökosysteme verbunden mit Kernthemen der Wirtschaftsinformatik wie E-Business, globale IT-Beschaffung, Prozessmanagement und Wissensmanagement.

Abteilung Marketing

Die Abteilung Marketing befasst sich mit der Lehre, Weiterbildung, Forschung und Beratung. Durch internationale Spitzenforschung wird ein nachhaltiger Beitrag für die Wissenschaft, für Studierende und für Praxispartner geschaffen. Die Abteilung Marketing wird durch Prof. Dr. Harley Krohmer geleitet und umfasst sowohl Dozierende, PostDocs und Doktorierende. Auf den Seiten der Abteilung Marketing finden Sie Informationen zu Lehre und Weiterbildung, aktuellen Forschungstätigkeit, Zusammenarbeit mit Praxispartnern und Kontaktinformationen.

Institut für Organisation und Personal (IOP)

Das Institut für Organisation und Personal (IOP) ist ein wissenschaftlich unabhängiges Institut der Universität Bern, das sowohl national als auch international ausgerichtet ist. Schwerpunkte bilden die Fachgebiete Organisation und Personal als wichtige Komponenten der Unternehmensführung. Das IOP fördert das europäische und globale Denken. Es wurde am 1991 von Prof. Dr. Norbert Thom gegründet. Geleitet wird das Institut durch Prof. Dr. Frauke Freifrau Marschall von Bieberstein und Prof. Dr. Andreas Hack.

Kompetenzzentrum für Public Management (KPM)

Das Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern wurde 2002 gegründet. Als interfakultäre Einheit, angesiedelt zwischen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern, sieht es sich der Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen Recht, Ökonomie und Politikwissenschaft verpflichtet. Kernprodukte des Kompetenzzentrums in der Lehre und Weiterbildung sind der Master in Public Management and Policy (Master PMP) sowie ist ein Nachdiplomstudiengang mit Masterdiplom (Executive MPA).

Centre for Development and Environment (CDE)

Das CDE ist das Kompetenzzentrum der Schweiz für nachhaltige Entwicklung, eines der strategischen Forschungszentren der Universität Bern, dessen Aufgabe es ist, die Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre der Universität zu verankern. Das CDE forscht und lehrt im Auftrag einer nachhaltigeren Welt. Ziel ist es, Wege zur nachhaltigen Entwicklung aufzuzeigen und Transformationen im Einklang mit der Agenda der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung von 2030 einzuleiten.

Geographisches Institut (GIUB)

Das 1886 gegründete Geographischen Institut der Universität Bern vereint Humangeographie, Physische Geographie und Integrative Geographie und betreibt vielfältige Forschung in allen Bereichen der Geographie. Das Institut bietet einen Bachelor- und einen Masterstudiengang an und beteiligt sich an verschiedenen weiteren Studiengängen.

Università della Svizzera italiana: Fakultät für Kommunikationswissenschaften

Die Fakultät für Kommunikationswissenschaften bietet Spezialisten einen soliden Hintergrund für verschiedene berufliche Kontexte: Massenmedien, Wirtschaft, öffentliche Institutionen und neue Technologien. Darüber hinaus bietet sie seit 2012 ein umfassendes Programm in italienischer Sprache, Literatur und Zivilisation an, das vom Institut für Italianistik koordiniert wird. Aufgrund ihrer Identität, interkultureller Perspektive, Interdisziplinarität und Mehrsprachigkeit bringt die Fakultät Forscher und Dozenten mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen, die ein gemeinsames Interesse haben: Kommunikation.

Universität Basel: Center for Philanthropy Studies (CEPS)

Das Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel ist ein interdisziplinäres Institut für Forschung und Weiterbildung spezialisiert auf den Nonprofit-Sektor. Es wurde 2008 auf Initiative von SwissFoundations, dem Verband der Schweizer Förderstiftungen, gegründet und ist ein universitärer Think Tank zum vielfältigen Themenbereich Philanthropie. Das CEPS will mit seinen Aktivitäten die wissenschaftliche Grundlage und das Wissen über Philanthropie verbessern und damit nicht zuletzt die praktische Arbeit im Bereich der Philanthropie stärken.

Universität Freiburg: international institute of management in technology (iimt)

Das internationale Institut für Technologiemanagement (iimt) als Teil der Universität Freiburg ist ein führendes Schweizer Kompetenzzentrum für Technologiemanagement und setzt sich für exzellente Lehre und Forschung ein. Die Vision des iimt ist es, zukünftige Weichenstellungen zu entwickeln, die Auswirkungen auf die Gesellschaft haben, die sich technologiegetriebenen Herausforderungen stellen können und die Lösungen für identifizierte aufkommende Probleme in einem globalen Geschäftsumfeld bieten können.

ETH Zürich: NADEL - Center for Development and Cooperation

Das NADEL Center for Development and Cooperation an der ETH Zürich bildet seit den 1970er Jahren Menschen für Berufe in der Entwicklung und Zusammenarbeit aus. Die Mission ist es, Wissen für eine effektive Politikgestaltung aufzubauen und auszutauschen, die sich mit globalen und lokalen Entwicklungsherausforderungen befasst. Diese Mission wird erfüllt, indem interdisziplinäre Postgraduiertenprogramme in Entwicklung und Zusammenarbeit angeboten werden, indem Öffentlichkeitsarbeit gefördert wird, die Wissenschaft und Politik verbindet, indem Beratungsaktivitäten durchgeführt werden und indem Forschung im Zusammenhang mit Entwicklung unterstützt wird.

Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit

Die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit (Parldigi) fördert den nachhaltigen und innovativen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) und setzt sich ein für den öffentlichen Zugang zu Wissensgütern. Zurzeit gehören der Gruppe 47 National- und Ständeräte aus den Parteien SP, FDP.Die Liberalen, SVP, CVP, Grüne, GLP, BDP und EVP an. Die vollständige Mitgliederliste sowie aktuelle Informationen zu Themen der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit sind zu finden unter:

CH Open

Seit seiner Gründung 1982 hat sich der Verein CH Open die Förderung offener und freier Systeme auf die Fahne geschrieben. Im Zentrum der Aktivitäten stehen die Weiterbildung und der Informationsaustausch unter den Mitgliedern. Mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten fördert CH Open das theoretische und praktische Fachwissen seiner Mitglieder rund um Open Source Software. Die Anlässe bieten zudem eine hervorragende Möglichkeit sich mit anderen zu vernetzen. CH Open engagiert sich in Kommissionen und Aktivitäten wie eCH, ICTswitzerland und swissICT für Open Source Software.

Digital Impact Network

Der Verein Digital Impact Network, ehemals tcbe.ch — ICT Cluster Bern, wurde 1996 gegründet um die Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) in der Region Bern zu stärken. Heute ist das Digital Impact Network mit über 240 Mitgliedern ein Zusammenschluss zur Förderung der Digitalisierung in der Hauptstadtregion Schweiz (Kantone Bern, Freiburg, Neuenburg, Solothurn und Wallis). Ziele des Vereins Digital Impact Network sind der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Praxis, die Aus- und Weiterbildung, die regionale ICT-Förderung sowie das Networking im Rahmen der zahlreichen Anlässe des Vereins.

swissICT

swissICT, das grösste ICT-Experten-Netzwerk der Schweiz vereint Anbieter mit Anwendern, Firmen mit Einzelpersonen - unabhängig, neutral, offen. swissICT organisiert jährlich rund 80 Events für ICT-Fachleute, die meisten kostenlos. Firmenpartner bieten Dutzende von Events, immer mit Rabatt für Mitglieder.

Opendata.ch

Transparenz durch Open Government Data stärkt das Vertrauen der Bevölkerung in den Staat und fördert Innovation und Wettbewerb in der Privatwirtschaft. Auch in der Schweiz reift entsprechende Erkenntnis. Hierzulande hat sich der Verein Opendata.ch dem Thema angenommen, Vorstand und Mitglieder leisten nationale und lokale Pionierarbeit. Opendata.ch ist international gut verknüpft und funktioniert als Swiss Chapter der Open Knowledge Foundation. In der Schweiz ist Opendata.ch als unabhängiger Verein angegliedert an CH Open.

Schweizerische Informatikkonferenz

Die Schweizerische Informatikkonferenz (SIK) ist eine interkantonale gesamtschweizerische Organisation, in der die Informatikorganisationen der öffentlichen Verwaltungen Bund, Kantone, Gemeinden und das Fürstentum Liechtenstein zusammengeschlossen sind. Ziel der SIK ist, die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Informatik und Telekommunikation (ICT) zu fördern. Die SIK schliesst Vereinbarungen mit ICT-Lieferanten ab. Dank diesen verfügen die öffentlichen Verwaltungen in ICT-Bereichen über bessere Einkaufskonditionen und erzielen einen geringeren Beschaffungsaufwand.

Open Source Business Alliance

Der Verein bildet eine Gemeinschaft bestehend aus Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, kleineren und mittleren Unternehmen und führenden IT-Unternehmen in Deutschland sowohl aus dem Bereich Open Source Software als auch proprietärer Anwendungen. Die Bündelung der Kräfte in der OSB Alliance verschafft der Open Source Szene in Deutschland ein größeres Gewicht gegenüber Politik, öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft. Ein wichtiges Ziel der OSB Alliance ist die fortwährende Stärkung des Vertrauens von Industrie und Verwaltung in Open Source Software.